
Schleichfigur Judo-Schlumpf
Schleich-Figur Schlumpf mit Gi und Schwarzgur. Die unter der Bezeichnung „20134 Judo Schlumpf“ geführte Figur ließ Schleich von 1981 bis 2000 in Hong Kong und
Kampfsport als Kulturgeschichte
Hier sind alle Exponate zum Thema Jiu-Jitsu und Judo aufgeführt.

Schleich-Figur Schlumpf mit Gi und Schwarzgur. Die unter der Bezeichnung „20134 Judo Schlumpf“ geführte Figur ließ Schleich von 1981 bis 2000 in Hong Kong und

Playmobilfigur „Judokämpferin“, Blaugurt. Produktnr.: 6841Alter: 2016 (?)Maße: 7,5 cm Signatur: COE-0049

Der Ringkampfsport in der Weimarer Republik war im Wesentlichen im Deutschen Athletik-Sportverband von 1891 und im Arbeiter-Athleten-Bund Deutschlands organisiert. Auch im Boxen und Jiu-Jitsu veranstaltete

Glasierter Krug mit einem Judo-Logo und der Aufschrift „JUDO KARATE AIKIDO KENDO“. In die Unterseite ist „66“ geritzt sowie eine unbekannte Künstlersignatur. Anmerkung: Die erste

Zweikampf-Ausbildung Autoren: Horst Niess („Verdienter Meister des Sports“) und Peter Heinecke 1. Aufl. 1973, Berlin. Herausgegeben vom Ministerium des Innern – Publikationsabteilung. Diese DDR-Publikation richtete

Dieses Quartett zeigt auf seinen 40 Karten unterschiedliche Judo-Techniken und diente offenbar als Werbung und zugleich als Spiel zur Verinnerlichung des Technik-Kanons. Alter: 1975Herkunft: Deutschland,

Horst Wolf: Judo-Selbstverteidigung mit einem Beitrag über den juristischen Status der Notwehr von Frank Grimm. Berlin 1958. Maße: 12,5 x 19,5 cm

Wolfram Werner: Jiu-Jitsu – Judo. Die hohe Schule zur Reifung des fortgeschrittenen, Dresden 1939. Maße: 14,5 x 21,5 cm

Wolfram Werner: Die Waffe Jiu-Jitsu und Judo-Kampf-Sport, Dresden 1939. Maße: 14,5 x 21,5 cm

Erich Stephan: Selbstverteidigung. Die Japanische Jiu-Jitsu Kampfweise, Berlin 1925. Maße: 12,5 x 18 cm

Erich Rahn: 50 Jahre Jiu-Jitsu und Judo (Die unsichtbare Waffe). Ferch bei Potsdam 1950. Rahn gilt als „Vater des Jiu-Jitsu in Deutschland“ und betrieb seine

Hans Joachim Oppenheimer: Jiu-Jitsu, Leipzig ohne Jahr. Maße: 8 x 12 cm

H. Irving Hancock: Dschiu-Dschitsu. Die Quelle japanischer Kraft. Methodische Körperstählung und Arthletische Kunstgriffe der Japaner. Autorisierte Übersetzung von Max Pannwitz, Stuttgart 1905. 235 Seiten und

August Glucker: Tricks und neue Würfe. Jiu-Jitsu/Judo, 4. Aufl., Stuttgart 1962. Die Lehrbücher dieses Autors gehörten zu den verbreitetsten in ihrer Zeit. Maße: 13 x

August Glucker: Jiu-Jitsu und Judo. Selbstverteidigung ohne Waffen und sportlicher Zweikampf, 18. Aufl., Stuttgart 1963. 104 Seiten. Dieses Buch gehörte zu den verbreitetsten Lehrbüchern für