Zweikampf-Ausbildung Autoren: Horst Niess („Verdienter Meister des Sports“) und Peter Heinecke 1. Aufl. 1973, Berlin. Herausgegeben vom Ministerium des Innern – Publikationsabteilung. Diese DDR-Publikation richtete sich in erster Linie an die Ausbilder und Übungsleiter der Volkspolizei, Feuerwehr und Strafvollzug zur Unterstützung in der Zweikampfausbildung. Maße: 20 x 13 cm 171 Seiten
Autor-Archive:Marcus Coesfeld
Judo Quartett
Dieses Quartett zeigt auf seinen 40 Karten unterschiedliche Judo-Techniken und diente offenbar als Werbung und zugleich als Spiel zur Verinnerlichung des Technik-Kanons. Alter: 1975Herkunft: Deutschland, Bonn COE-0047
Autogramm Alexander Leipold
Alexander Leipold ist ein ehemaliger deutscher Freistil-Ringer. Er ist einundzwanzigfacher deutscher Meister, vierfacher Europameister und zweifacher Weltmeister im Freistilringen. Zudem darf er sich nach einem bis heute umstrittenen Dopingurteil bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney Turniersieger nennen, ist wegen der damaligen Dopingregeln aber nicht förmlicher Olympiasieger. Alter: 1994Herkunft: unbekanntMaße: 21 x 29,5 cm Material:„Autogramm Alexander Leipold“ weiterlesen
Allgemeiner Paukkomment
Vollständiger Titel: „Allgemeiner Paukkomment einschließlich des Säbel- und Pistolenkomments für die deutschen Universitäten und Hochschulen“ Paukkomments sind Regelwerke für die Durchführung der studentischen Mensur. Ein „Mann von Ehre“, so heißt es im Vorwort, müsse diese genau kennen. Daher hat der Autor diese 1918 zusammengefasst und die entsprechende Gesetzeslage im wilhelminischen Kaiserreich angehängt. Alter: 1918Verlag: August„Allgemeiner Paukkomment“ weiterlesen
Fechtmaske
Um 1900 herum schützten Masken wie diese den Sportfechter vor den Stichen ihrer Gegner. Alter: um 1900Herkunft: unbekanntMaterial: Leder, MetallMaße: 30 x 20 x 18 cm
Körperschutz
Oberkörperschutz für das Training im Fechten. Dabei handelt es sich um einen so genannten Do, einen Brustschutz aus dem Kendo. Dieser Do scheint jedoch für das Training im europäischen Fechten verwendet worden zu sein. Alter: um 1900Herkunft: unbekanntMaterial: Leder, StoffMaße: 36 x 32 x 23 cm
Fight Night
Fight Night ist eine Box-Simulation aus den 80ern. Diese Kassette passt in die Commodore 64/128, einem der frühen Heimcomputer. Im Spiel treten zwei Boxer gegeneinander an. Man kann gegen fünf Boxer kämpfen oder eigene Boxer erstellen. Alter: 1988Herkunft: GroßbritannienMaterial: SpielkassetteMaße: 7 x 11 x 2 cm
Way of the exploding fist
The Way of the Exploding Fist ist ein Kampfspiel aus den 80er Jahren. Es gilt als eines der ersten, die eine realistische Grafik aufweisen konnten. Diese Kassette passt in die Commodore 64/128, einem der frühen Heimcomputer. Im Spiel treten zwei Karatekämpfer gegeneinander an. Mit zwei vollen Treffern pro Runde kann ein Spieler gewinnen. Alter: 1986Herkunft:„Way of the exploding fist“ weiterlesen
Boxer im Kampf
Dieses Kunstblatt mit dem Titel „Boxer im Kampf“ stammt von C. Becker. Der Kämpfer mit dem Oberteil kommt vom Berliner Box-Club. Auf der Rückseite befindet sich ein Text über die jüngere Geschichte des Boxens in England und Deutschland. In dieser Zeit stieß der Boxsport noch auf weitgehende Ablehnung vonseiten der deutschen Bevölkerung. Alter: um 1900Herkunft:„Boxer im Kampf“ weiterlesen
Boxhandschuhe
Ein altes paar Boxhandschuhe aus Leder. Man schnürte sie zu, bevor man beginnen konnte. Alter: 20. JahrhundertMaterial: Leder
