Sammlung Cay Fabian

Bierkrug mit Zinndeckel

Das Bodenbild innen zeigt König Ludwig II. Die Aufschrift lautet „Lorenz Färber, Gut Heil, Frisch, froh, fröhlich, frei, ½ L“. Vorne ist ein Wappenadler mit

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Sammlung Cay Fabian

Bierkrug

Dieser Bierkrug mit Zinndeckel bildet zwei Ringer mit Löwenwappen ab. Eine seitliche Inschrift lautet „Gestiftet von Johann Müller“ und gibt die Namensangabe „Heinrich Ferstl“ an.

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Porzellanteller

Dieser Porzellanteller war eine Trophäe für den DDR-Meister in der Gewichtsklasse 68 kg in der Klasse „Freier Ringkampf“ in Jena. Die Rückseite bildet florale Motive

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Anstecknadeln

Der Deutsche Athleten-Bund (DAB) bestand als Dachorganisation der schwerathletischen Sportarten wie etwa Ringkampf und Gewichtheben von 1949 bis 1972. Die drei Anstecknadeln mit hervorgehobenen Gepräge

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Sammlung Cay Fabian

Porzellanteller

Dieser Porzellanteller der Marke KPM bildet auf seiner Vorderseite eine antike Ringerdarstellung ab. Auf der Rückseite steht das Logo der Deutschen Sporthilfe, Zeptermarke und Inschrift:

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Krug

Glasierter Krug mit einem Judo-Logo und der Aufschrift „JUDO KARATE AIKIDO KENDO“. In die Unterseite ist „66“ geritzt sowie eine unbekannte Künstlersignatur. Anmerkung: Die erste

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Theorie der Fechtkunst

Theorie der Fechtkunst. Eine analytische Abhandlung sämmtlicher Stellungen, Stöße, Paraden, Finten u. s. w., überhaupt aller Bewegungen im Angriffe und der Vertheidigung. Nach dem Traité

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Pauksäbel

Dieser studentische Korbschläger in Säbelform stammt von der Firma: W.K & C aus Solingen. Mit solchen Pauksäbeln haben Studenten um 1900 herum sich auf die

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Sportwaffe

Die Sportwaffe der Firma Uhlmann mit italienischem Kunststoffgriff und roter Innenpolsterung trägt die Aufschrift „Fechtwaffen Uhlmann“. Die Waffe ist spitz; vermutlich fehlt der Plastikspitzkopf, der

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Zierwaffe

Diese verzierte Zierwaffe mit italienischem Holzgriff ist nicht zum Kämpfen gemacht, sondern wurde zur Dekoration an eine Wand gehängt – als Symbol für Wehrhaftigkeit und

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Zierwaffe

Diese verzierte Zierwaffe mit französischem Griff ist nicht zum Kämpfen gemacht, sondern wurde zur Dekoration an eine Wand gehängt – als Symbol für Wehrhaftigkeit und

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Zierwaffe

Diese verzierte Zierwaffe mit italienischem Holzgriff ist nicht zum Kämpfen gemacht, sondern wurde zur Dekoration an eine Wand gehängt – als Symbol für Wehrhaftigkeit und

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Handbuch für die Zweikampfausbildung

Zweikampf-Ausbildung Autoren: Horst Niess („Verdienter Meister des Sports“) und Peter Heinecke 1. Aufl. 1973, Berlin. Herausgegeben vom Ministerium des Innern – Publikationsabteilung. Diese DDR-Publikation richtete

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Judo Quartett

Dieses Quartett zeigt auf seinen 40 Karten unterschiedliche Judo-Techniken und diente offenbar als Werbung und zugleich als Spiel zur Verinnerlichung des Technik-Kanons. Alter: 1975Herkunft: Deutschland,

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Autogramm Alexander Leipold

Alexander Leipold ist ein ehemaliger deutscher Freistil-Ringer. Er ist einundzwanzigfacher deutscher Meister, vierfacher Europameister und zweifacher Weltmeister im Freistilringen. Zudem darf er sich nach einem

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Allgemeiner Paukkomment

Vollständiger Titel: „Allgemeiner Paukkomment einschließlich des Säbel- und Pistolenkomments für die deutschen Universitäten und Hochschulen“ Paukkomments sind Regelwerke für die Durchführung der studentischen Mensur. Ein

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Fechtmaske

Um 1900 herum schützten Masken wie diese den Sportfechter vor den Stichen ihrer Gegner. Alter: um 1900Herkunft: unbekanntMaterial: Leder, MetallMaße: 30 x 20 x 18

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Körperschutz

Oberkörperschutz für das Training im Fechten. Dabei handelt es sich um einen so genannten Do, einen Brustschutz aus dem Kendo. Dieser Do scheint jedoch für

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Fight Night

Fight Night ist eine Box-Simulation aus den 80ern. Diese Kassette passt in die Commodore 64/128, einem der frühen Heimcomputer. Im Spiel treten zwei Boxer gegeneinander

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Way of the exploding fist

The Way of the Exploding ist ein Kampfspiel aus den 80er Jahren. Es gilt als eines der ersten, die eine realistische Grafik aufweisen konnten. Diese

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Boxer im Kampf

Dieses Kunstblatt mit dem Titel „Boxer im Kampf“ stammt von C. Becker. Der Kämpfer mit dem Oberteil kommt vom Berliner Box-Club. Auf der Rückseite befindet

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Boxhandschuhe

Ein altes paar Boxhandschuhe aus Leder. Man schnürte sie zu, bevor man beginnen konnte. Alter: 20. JahrhundertMaterial: Leder

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Comic-Reihe „Kung-Fu“

Die Comic-Reihe „Kung-Fu. Die hohe Kunst der Selbstverteidigung“ des Bastei-Verlags erschien von 1975 bis 1981. In 155 Ausgaben wechselten sich verschiedene Kampfkunst-Comics ab. Dazu zählen

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Nach dem Kampf.

Dieser Farb-Holzschnitt von Josef Arpád Koppay stammt aus einem Buch und stellt zwei Frauen vor einer Garderobe nach ihrem Fechttraining dar. Alter: 1885-1900Herkunft: DeutschlandMaterial: PapierMaße:

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Besiegt. (2)

Dieser Farb-Holzschnitt von Josef Arpád Koppay stammt aus einem Buch und stellt zwei fechtende Frauen bei einem Übungskampf dar. Alter: 1885-1900Herkunft: DeutschlandMaterial: PapierMaße: 13,5 x

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Besiegt. (1)

Dieser Farb-Holzschnitt von Josef Arpád Koppay stammt aus einem Buch und stellt zwei fechtende Frauen bei einem Übungskampf dar. Alter: 1885-1900Herkunft: DeutschlandMaterial: PapierMaße: 14 x

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Theo boxt sich durch

Die Geschichte handelt von Theo, der vor seinem sportfeindlichen Vater verheimlicht, dass er Boxen lernt. Sein Weg führt ihn schließlich bis nach Amerika, wo er

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Holzauge boxt sich durch

Text auf dem Buchrücken: „Ganz Knuttelingen fiebert dem Rückspiel der Knuttelinger Knabenelf gegen die Knittelburger entgegen; nur in der Knuttelinger Mannschaft ist die Stimmung gedrückt.

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Arne boxt sich durch

Text auf dem Buchrücken: „‚Sieger duech Abbruch – Arne Blesdorf von…‘ Der Rest des Satzes ging im Beifall unter. David riß weder die Arme hoch,

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Schulboxen

Dieser Holzstich mit dem Titel „Schulboxen“ stammt aus dem Buch „Moderne Kunst in Meister-Holzschnitten“ von Richard Bong. Es stellt eine Trainingseinheit des Berliner Box-Clubs dar.

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Kupferstich: Fechter

Dieser Kupferstich stammt aus einer Seite eines Buches um 1650 herum. Das Bild stellt Fechter dar, die auf einer Feier zur Unterhaltung kämpfen. Alter: Mitte

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Kupferstich: Fechten und Geometrie

Dieser Kupferstich stammt aus einer Seite eines Buches um 1650 herum. Im 17. Jahrhundert verwissenschaftlichte sich die Fechtkunst zunehmend. Mathematik und Geometrie nahmen Einfluss auf

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Medaille Werner Seelenbinder

Werner Seelenbinder (1904-1944) war ein deutscher Ringer und kommunistischer Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. Er nutzte seine Sportreisen dazu, um Informationen über die Grenzen hinweg für

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Numisbrief Carl Schuhmann

Carl Schuhmann (1869-1946) war ein deutscher Turner und Ringer. Bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen gewann er vier Goldmedaillen. Drei davon im

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A. Wagner: Vom Raufen und Ringen

Alois Wagner: Vom Raufen und Ringen wie es der Junge liebt! Bielefeld und Leipzig 1936. Bemerkung: Aus diesem Exemplar ist das Vorwort des Autors herausgerissen

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K. Stein: Boxen der Jugend

Konrad Stein: Boxen der Jugend. Grundschule des Faustkampfes in der Leibeserziehung in Jungenschulen, Berlin 1938. Maße: 15 x 20,5 cm

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G. Schäfer: Boxen

Gustav Schäfer: Boxen als Leibesübung, Kampfsport und Selbstverteidigung, Oldenburg 1925. Maße: 13 x 18 cm

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H. Rothert: Ringen

Horst Rothert: Ringen, 2. Aufl. Berlin 1975. Dieses Lehrbuch aus der DDR beginnt mit „Hallo junger Freund!“ und richtet sich an Jugendliche, die mit dem

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B. E. Lüthge: Box-Brevier

Box-Brevier. Handbuch für alle Freunde des Boxsports, Ausgabe 1948, herausgegeben von B. E. Lüthge, Berlin 1948. 128 Seiten. Maße: 10 x 14,5 cm

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H. I. Hancock: Dschiu-Dschitsu

H. Irving Hancock: Dschiu-Dschitsu. Die Quelle japanischer Kraft. Methodische Körperstählung und Arthletische Kunstgriffe der Japaner. Autorisierte Übersetzung von Max Pannwitz, Stuttgart 1905. 235 Seiten und

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A. Glucker: Tricks und neue Würfe

August Glucker: Tricks und neue Würfe. Jiu-Jitsu/Judo, 4. Aufl., Stuttgart 1962. Die Lehrbücher dieses Autors gehörten zu den verbreitetsten in ihrer Zeit. Maße: 13 x

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A. Glucker: Jiu-Jitsu und Judo

August Glucker: Jiu-Jitsu und Judo. Selbstverteidigung ohne Waffen und sportlicher Zweikampf, 18. Aufl., Stuttgart 1963. 104 Seiten. Dieses Buch gehörte zu den verbreitetsten Lehrbüchern für

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Autogramm Wilfried Dietrich

Original signierte Autogrammkarte von Wilfried Dietrich (1933-1992). Der als „Kran von Schifferstadt“ bekannt gewordene Ringer konnte insgesamt 30 Mal Deutscher Meister werden. 1967 wurde er

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Autogramm Regina Halmich

Original signierte Autogrammkarte von Regina Halmich (geb. 1976). Von 1995 bis 2007 war sie Fliegengewicht-Weltmeisterin der WIBF. Besondere Bekanntheit erlangte sie daneben durch zahlreiche Fernsehauftritte.

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Autogramm Max Schmeling

Original signierte Autogrammkarte von Max Schmeling (1905-2005). Schmeling war von 1930 bis 1932 Schwergewichts-Boxweltmeister. Seine Kämpfe gegen Joe Louis 1936 und 1938, von denen er

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Autogramm Jürgen Blin

Original signierte Autogrammkarte von Jürgen Blin (1943-2018). Seinen bekanntesten Kampf verlor er 1971 im Hallenstadion Zürich gegen Muhammad Ali in der 8. Runde. Ali lobte

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Autogramm Karl Mildenberger

Original signierte Autogrammkarte von Karl Mildenberger (1937-2018). Von 1964 bis 1968 war er EBU-Boxeuropameister im Schwergewicht. Seinen bedeutendsten Kampf verlor er 1966 im Frankfurter Waldstadion

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Autogramm Henry Maske

Original signierte Autogrammkarte von Henry Maske (geb. 1964). In seiner Amateur-Laufbahn in den 1980ern erkämpfte sich Maske mehrere Titel bei DDR-Meisterschaften, Europa- und Weltmeisterschaften. 1988

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Autogramm Axel Schulz

Original signierte Autogrammkarte von Axel Schulz (geb. 1968). Der DDR-Schwergewichtsmeister von 1988 kämpfte in den 90ern mehrfach um Welt- und Europameisterschaftstitel im Boxen. Obwohl er

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